Ausbildung: Tiergestützte psychologische Beratung & systemische Tieraufstellung

Wir vereinen Intuition, Fachwissen, Gefühl und Erfolg!

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TIERGESTÜTZTE PSYCHOLOGISCHE BERATUNG

Bildbeschreibung

Schwerpunkt Tiere: Hund & Katze
Schwerpunkt Kommunikation: Systemik & Hypnosystemik, Konfliktmanagement, gewaltfreie, wertschätzende Kommunikation, vertiefende Gesprächsführung, Coachingtools

Die Fortbildung “Tiergestützte psychologische Beratung” ist insbesondere für Lebens- und Sozialberater*innen - psychologische Berater*innen sowie Sozialarbeiter*innen, Betreuer*innen, Psycholog*innen, Pädagog*innen, interessant, die sich durch einen starken Bezug zu Tieren auszeichnen und die die positiven Effekte, die Vierbeiner auf uns Menschen haben, gerne in den Beratungsprozess einsetzen möchten.


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Ideal auch für Berufseinsteigerinnen

Hinweis: Sollten Sie an der Ausübung von tiergestützter Arbeit in bestimmten öffentlichen Einrichtungen interessiert sein, beachten Sie bitte, dass einige Institutionen neben der fundierten Schulung, welche die Berater*innen am IFGE erhalten, eventuell eine zusätzliche Therapiehunde-Ausbildung (3 Module + 4 Praxiseinheiten) voraussetzen. Bitte informieren Sie sich bei den betreffenden Institutionen vorab, ob Qualifikationen von Ihrem Tier erwartet werden, wenn Sie nicht in der freien Praxis praktizieren. Oftmals wird die IFGE Ausbildung voll anerkannt!

Am IFGE trainieren Sie tiergestützte Interventionen mit den jahrelang ausgebildeten Hunden Pluto & Sally. So können Sie das Erlernte praxisnah mit ihren eigenen Tieren in der freien Praxis umsetzen.


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Studien haben die positive Wirkung von Tieren auf uns Menschen bereits belegt: allein ihre Anwesenheit kann beruhigend wirken; es werden weniger Stresshormone ausgeschüttet. Weiters senken Streicheleinheiten den Blutdruck und stärken unser Immunsystem. Tiere können sehr entspannend wirken und eignen sich auch sehr gut als Tröster für traurige Momente. In der tiergestützten Beratung hat man die Möglichkeit, von diesen positiven Effekten zu profitieren.


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WAS BEDEUTET TIERGESTÜTZTE PSYCHOLOGISCHE BERATUNG?

Die tiergestützte psychologische Beratung setzt auf die beruhigende und Vertrauen erweckende Wirkung von Tieren. In Gesprächen sowie in Übungen mit dem Tier werden gemeinsam mit den Klient*innen Lösungsperspektiven entwickelt. Durch das Beobachten und den Umgang von Tieren wird Raum für die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit gegeben und dafür, im Erleben Neues zu erlernen. Es gibt bereits zahlreiche Studien, die beweisen, dass Tiere Menschen in ihrem Wachstum und ihrer Entwicklung fördern können.

Das eigene Selbstvertrauen wird in der Interaktion mit den Tieren, die die Menschen mit all ihren Stärken und Schwächen so annehmen wie sie sind, wieder gestärkt und es gelingt, wieder eine stärkere Verbindung zu sich selber aufbauen. Tiere helfen dabei, Kontakt aufzubauen, in Beziehung zu gehen, sich auf Beziehungen einzulassen, Hemmungen zu überwinden und sie unterstützen Klient*innen dabei, auch schwierige oder heikle Themen anzusprechen.

Sie sorgen dafür, dass das Leben wieder bunter und fröhlicher und somit gesünder wird. Tiere unterstützen jeden Prozess in dem sie manchmal tröstend eingreifen, manchmal spielerisch integriert werden und manchmal einfach nur da sind. Sie zeigen uns durch ihre unbekümmerte Art, dass neben Problemen auch immer noch Freude und Glück vorhanden sind. Auch sind sie uns dabei behilflich, eigene und fremde Grenzen wahrzunehmen und diese zu respektieren lernen. Tiere fordern ihre Menschen auch dazu auf, Aktivität zu zeigen sowie Verantwortung zu übernehmen.

Wir beziehen in unseren Lehrgang bzw. in die Ausbildung sorgfältig ausgewählte und ausgebildete Vierbeiner ein.

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WAS BIETET UNSER FORTBILDUNGSLEHRGANG?

Der erfolgreiche Abschluss des Ausbildungslehrgang berechtigt diplomierte Lebens- und Sozialberater*innen dazu, „Tiergestützte psychologische Beratung“ sowie „Tiergestützte Lebens- und Sozialberatung“ in Österreich anzubieten.

Sollten Sie sich derzeit noch in Ausbildung zum/zur diplomierten LSB befinden, ist die Erweiterung der tiergestützten Arbeit selbstverständlich ebenso mit „in Ausbildung unter Supervision“ anzuführen.

Sozialarbeiter*innen, Betreuer*innen, Psycholog*innen und Pädagog*innen, welche den Lehrgang erfolgreich absolvieren, erhalten die Berechtigung zur „Tiergestützten Aktivität“ – etwa je nach Kernberuf z. B. „Tiergestützte Betreuung“, “Tiergestützte Pädagogik” oder „Tiergestützte Sozialarbeit“.

  • Kompetente Referent*innen mit mehrjährigem Background aus der tiergestützten Beratung bzw. der Arbeit mit Tieren
  • Vertiefung der Theorie mit zahlreichen praxisnahen Übungssequenzen
  • Einen kurzweiligen Unterricht unter Einbeziehung entsprechend ausgebildeter Vierbeiner
  • Insbesondere das neue SMART-Board hat die Präsentationsmöglichkeiten am IFGE modernisiert und vereinfacht. Mittels SMART-Board können Inhalte interaktiv und spielerischer vermittelt werden. Das SMART-Board hat eine berührungs-sensitive Oberfläche, auf welcher mühelos Dokumente bearbeitet, abgespeichert und in der Folge an alle Ausbildungsteilnehmer*innen gesendet werden können - für ein ganz neues Unterrichtserlebnis.
  • Umfangreiche, im Ausbildungspreis inbegriffene, Skripten
  • Sehr gute Organisation und Abwicklung durch mehrjährige Erfahrung in der Gestaltung sowie Durchführung von Ausbildungen
  • Beschränkung der Teilnehmer*innen-Anzahl auf maximal 12 Personen - jedem/jeder einzelnen Teilnehmer*in wird so viel Raum zum Üben und Ausprobieren des Erlernten gegeben
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